Sie brauchen (mehr) eigene Drogen, Schaltkreise der Motivation

Abgrenzug: Irritationen helfen nicht(s) – und Niemanden


Natürlich habe ich mich lange (im Vorfeld) dieses Artikels mit dem Thema im allgemeinen beschäftigt. Die derzeitigen Diskussionen sind mir mit all ihren Auswirkungen gut bekannt und ich sehe da sehr genau hin – auch IN die Gesellschaft (und den Umgang damit). Ich distanziere mich von Drogen, Mitteln und Wegen, die von außen hergestellt und in der Gesellschaft (leider oft und zum Leid) genutzt oder gar missbraucht werden.

So ist das heute mit den Drogen (bitte erst lachen, dann denken)

Ich bedauere auch den Umgang mit sogenannten „gesellschaftlich akzeptierten Drogen“. Nach dem Lesen des Artikels wird klar, warum. Hier geht es um Agilität, die inneliegende Mechanik der Drogen und wie man, Sie, auch ich, z.B. motivatorisch, die reine Mechanik für sich und andere zum Vorteil im Sinne eine Verbesserung, die allen nützt, einsetzen kann. Der kleine Sketch ist nur oberflächlich lustig.

Guten Quellen sind:
http://www.zeit.de/wissen/2014-04/drogenkonsum-deutschland-uebersicht
http://www.zeit.de/thema/drogen
http://www.mimikama.at/allgemein/drogen-getarnt-als-harmlose-bonbons-nun-auch-in-smarties/

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