PROvokant? Nur ein (ne’b’ul’öser‘) Begriff - wie hier Schuhe auf dem Tisch

Sinn der Kommunikation (mit Hilfsmitteln)

  • Eine gute Kommunikation holt alle Beteiligten IN das Thema.
  • Bindet im Kontext des Themas alle Beteiligten darin und daran.“
  • Bemerkt Störungen im Ansatz und regelt diese umgehend aus.
  • Das primäre Ziel ist Austausch von Daten NUR zum Thema.
  • Das sekundäre ist, die Beteiligten IM Thema zu verhaften.
  • Alles andere soll keinen Raum erhalten und ist zu vermeiden.

Nachsatz: Mit „Haltung“ meine ich nicht die Schlafhaltung in Meetings.  Mit „Interesse“ nicht die auf dem unter dem Tisch eingehenden Mails auf dem Smartphone. Mit „Respekt“ nicht die Ehrerbietung vor Titeln, Auszeichnungen und anderen Abzeichen und Statusdekorationen. PROvokant?

für agile PROjekte

Wie ich oben schon erwähnte (und daran krant es): „Aufmerksamkeit“. Auf und merkenMenschen, also, interagierende Individuen:
produzieren sich anstatt Ergebnisse, Marktbegleiter produzieren Strategien (zur destruktiven Abwehr) anstatt konstruktiv besser Produkte, die Medien populistische Inhalte anstatt professionelle und richtige Informationen, das Gesundheitssystem produziert, glauben Sie das wirklich, Gesundheit? Erst krank sein, dann …
Die Krankenkassen machen krank und das auch noch populär, unsere Bildung produziert keine Bilder (also irgend etwas, was man in Zukunft mal gebrauchen kann, heißt Ziele und Visionen), sondern von Noten getriebene und auswendiglernende Repetierer und ich könnte … merken Sie es? Das ist Ihnen auch schon untergekommen.

Und wie ist es IN Ihren PROjekten? Ist das dort provokant? Noch zu wenig. Und JA, schaumgebremst etwas progressiv. Ihre PROjekte laufen – mal gut, öfter nicht. Warum? Es fehlt an „Aufmerksamkeit“. Das, was es ausmacht, wenn alle Beteiligten, aufgemerkt, aufmerksam, nicht nur dabei, sondern mitten drin sind.

vier Ecken (Jahre) später

Wie breit ist der Korridor zwischen Duckmäuserei und dem (behauptet) Korrekten – zwischen „das wird man wohl noch sagen dürfen“ und dem angefixten, emotional irritiertem „inakzeptabel„? Agilität war zu Anfang auch … Eine Antwort ist: „Schmal is beautiful.“ Sobald die agile PROvokation wg. vermeindlichen Sachzwängen als ‚absolut inakzeptabel‘ postuliert wird, wird sie nicht mehr mit Argumenten, sondern mit ‚Feuer, Tot und Austreibung‘ bekämpft. Schade, GAR nichts verstanden …

Zwischenruf als PROvokation:

„Agilität ist richtig – gescheitert!“

Angeordnete, agile Methoden laufen (blut-)leer. Die Selbst- Organisation konterkariert sich selbst. Motivation ist eine Halluzination. Agile Coaches kleben kleine, bunte Pflaster auf offene Schenkelbrüche. Und ‘geiles’ Business-Theater wird zelebriert – der Kunde (DIE externe Referenz) und Mitarbeiter (Leistungserbringer) ignoriert. Der Defekt ist defekt. WARUM? Mehr Erkenntnisse? Klicken Sie hier.


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