… ich antworte gerne, denn:
Ich. Baue. Sicht. Weise(n).

Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage: Wovor.“

Frank Thiess, Schriftsteller

„Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“

Erich Kästner, Publizist, Autor, Kritiker

Suchen: So oder so.


Eigentlich‘ ist es ganz einfach: Sie suchen einen Coach, der für Sie (und Ihr Mitarbeiter / Teams) agil arbeitet und dabei Menschen befähigt, neues Denken zu implementieren. Der Geschäftserfolg soll (weiter) optimiert – mindestens stabilisiert werden. Gut. Und ‚uneigentlich‘ ? …

Ich suche bei Ihnen spannende Projekte, Tätigkeiten und Aufgaben, die ich dank meiner Erfahrungen und dem verwendeten Wissen lösen kann – und auch werde. Sehen Sie, was andere dazu sagen. Referenzen.

Sonst würde diese Web-Site nicht existieren – und Sie hier nicht lesen.

Alles ganz einfach. In einem Satz: Es ist (Be-) Werbung, nicht mehr und nicht weniger. Ich (be-) werbe mich bei Ihnen (weil ich es kann) und Sie (be-) werben sich genauso bei mir, weil Sie einen Bedarf haben. Gestaltet sich dieser Bedarf als technisches Bedürfnis, eine Recruiting-Datenbank zu füllen, kommen Sie bitte dann wieder, wenn Sie einen konkreten Bedarf haben. Auch ich möchte wissen, ob Sie wirklich interessiert sind. Angst? Sie? Ich? Menschen wollen GewissheitIch lege vor.

Viele, sehr viele Gespräche habe ich geführt und dabei immer die selben Fragen beantwortet. Ich wäre kein guter Agilist, wenn ich das nicht einfacher gestalte. Stellen Sie mir Ihre guten Fragen. Bitte zu Dingen, die nicht in meiner Web-Site, meinen Profilen (XING, LinkedIN) schon beantwortet sind. Diese Fragen (siehe unten) gehören NICHT dazu, Oder? Weil sie hier beantwortet sind.

Werkzeug hilft – finden.


Finden Sie hier Antworten

Erzählen Sie mal: Was haben Sie so bei (Firma x-y) gemacht?

Mit Menschen IN und dabei AN den Prozessen selbst gearbeitet. Als Agilist und Systemiker benutze ich dafür Rollen. Im Kontext, im Denken, im Handeln und im Inhalt.

Warum wollen Sie jetzt zu uns, Firma (1,2,3) wechseln?

Weil mein letztes Projekt beendet ist. Ich denke und handle als Kaufmann und Ökonom. Ist das Regal leer, muss ich nach bestellen. Sind keine Kunden da, muss ich werben.

Warum wollen Sie überhaupt wechseln?

Die Frage ist nach meiner Ansicht SO etwas irreführend. Ich wechsele nicht, sondern ich arbeite motiviert weiter. Dafür gibt es mein Label Kopitzke.PRO. Siehe vorherige Frage.

Die Stelle ist nur angestellt (oder selbständig) gedacht. Wie passt das …?

Siehe meine Eingangsseite. Im Coaching / Training ist es unerheblich, welche Ausgestaltung unter dem Auftrag / Job liegt. Das Ergebnis zählt.

Mit wie vielen Teams / Menschen / FüK haben Sie gearbeitet?

Bis zu 12 Teams (auch international), bis zu knapp 100 Menschen (ohne Führungskräfte) und bis zu 12 Führungskräften gleichzeitig. Mehr in meinen Projekterfolgen.

Was haben Sie denn so speziell mit Menschen gemacht?

In meiner Welt ist es unwürdig und respektlos, MIT Menschen etwas zu machen. Das impliziert ‚herumschrauben‘. Ich liefere Gedanken, baue Brücken für Einsichten und zeige Optionen. Die Wahlfreiheit liegt immer bei dem Menschen selbst, ob er all das auch nutzt. Der Mensch modifiziert sich selbst in eine gewünschte Richtung.

Die Stelle / Anforderung erfordert technisches Verständnis. Wie viel …?

Sehr viel. Wie in meinem Werdegang genannt: Systeme entworfen, gebaut, geschult und eingeführt. Alles, was Entwicklung und irgendwie ‚Cloud‘ ist. Jedoch: Ich arbeite mit Menschen, die ihrerseits die Technik beherrschen. Somit halte ich mich aus der Technik raus. Das ist (mein) Anspruch – genug.

Woher und warum haben Sie dieses Verständnis / Kenntnisse?

Mich interessiert sehr vieles – 395 Jahre (errechnet) kann ich unmöglich alt werden. Deshalb habe ich mich (als Profi) auf wirklich interessantes fokussiert. Das ist Psychologie, Ökonomie, Wirtschaft, Statistik, Verhaltens- und Hirnforschung mit Soziologie. Und dabei von den Besten gelernt. Es gibt viel zu tun.

Haben Sie Vorbilder – was prägte Sie besonders?

Ja. Das fängt bei der Evolution, später den Römern über die Griechen, an. Der Bogen reicht bis in die Moderne und zu aktuellen „Freigeistern“, die mich allein mit ihrer rhetorischen Kraft zu neuen Erkenntnissen inspirieren. Die Liste dazu ist hier abgelegt.

Was waren Ihre größten Erfolge? (Niederlagen?)

Mit Respekt: Ich sehe diese Frage komplett anders: Ich arbeite immer erfolgreich, weil ein (behauptetes) Scheitern eine Lernoption als Lektion bietet, daraus „gescheiter“ zu werden. Diese Lernkurve begleitet mich jetzt seit über 20 Jahren. 

Als Coach motivieren Sie andere, wie motivieren Sie sich?

Ich erkenne und beseitige Impediments (über Optionen), ohne mich selbst dabei auszunehmen. Meine Motivation ist die Lust, Dinge wie Strukturen, Arbeit, Projekte und die Protagonisten darin zu sehen und ihnen Potentiale anzubieten. Nichts ist schöner als Erfolg und der sichtbare Erkenntnisgewinn.

Was war die „härteste Nuss“, die Sie geknackt haben?

Die Erkenntnis, wenn alle Beteiligten eine Transfersprache (z.B. Englisch) sprechen, sich diese auch alle verstehen (können). Falsch! Es gibt kulturelle Unterschiede bis auf die Ebene der Werte (Glaubenssätze), die diese Annahme negieren. In der Linguistik ist das bekannt unter dem ‚Sapir-Whorf-Effekt`. 

Was freut / ärgert Sie so richtig?

Menschen sind nicht mit einem Fortschrittsbalkten auf der Stirn ausgestattet, der wie bei einer Software-Installation den Fortschritt oder ein DONE anzeigt. Leider. Und doch: Der Erkenntnisgewinn, die Einsicht, ist sichtbar. Das freut mich, weil ich unumstösslich einem Menschen geholfen habe. Sie wissen, was mich dann ärgert …: Dummheit, Ignoranz und Unwille gehören dazu.


Kernaussage: in 19 sec. „Agilität ist Exploration mit Irrtümern“. Agile IS (n’t) simple.


Oft höre ich „Wir suchen einen fähigen Mitarbeiter …“. Gut. Fähig? Ich verstehe „… einen farblos langweiligen ‚Arbeitsplatzbeschreibungs-Bediener‘ und ‚konformistischen 9.2.5 Anwesenheits-JA-Sager …‘ . Den werden Sie mit Sicherheit finden – Woanders. Ich wünsche Ihnen aus ganzen Herzen viel Erfolg!

Wenn Sie einen kommunikativen Mit-, Quer- und non-konformistischen Diagonal-Denker und -Macher, der Dinge beim (richtigen) Namen nennt und auch mit eigenen Werten dazu steht, suchen: Gerne! Dann sollten wir sehr zeitnah dazu telefonieren. Weitere Details wollen besprochen werden. Ich liefere garantiert: Mit meinem Angebot. Früher oder später und auf jeden Fall! Das ist mein Leistungsversprechen.

Alles andere ist leider „Waste“ – und nach KaiZen MUDA: Eine Form der Verschwendung, hier auf mehreren Ebenen: Zeit, Geld, Kultur und: Respekt. Denn:

Ungeduld ist (nur bedingt) nützlich – so wie Migräne, dazu eine Beule im eigenen Auto – ohne zu wissen, wo beides (wirklich) herkommt. Eine Folge: ‚Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit … gehen.‘ – Schon komisch- denn: War immer so.

Jörg C. Kopitzke, Agilist, Coach, Macher und Dig.-Philosoph

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