Agile Transformation? Alles nur Hype? Agile is smaller than expected. 4 Schritte - so gehts.

Die Zielrichtung(en) sind unklar

Wo soll ein Team, jeder einzelne, hinlaufen, wenn die Ziele nicht klar und eindeutig sind? Fehlen diese, auch die Klarheit über das Ziel (Purpose, also Zweck), die das Team gemeinsam erreichen will und auf das alle Mitglieder mit ihren Aktivitäten einzahlen sollten (besser wollen), werden Teams ziemlich sicher scheitern. Ohne jetzt das operative Tagesgeschäft, dass gerne den ganzen Tag jeden Einzelnen überrollt, ausser Acht zu lassen – In dieser ‚Zange‘ reagiert jeder auf die Anforderungen, so gut er kann. Schwupp: Ist der Tag vorbei – mit Reaktion, anstatt selbst die notwendigen Schritte zum Ziel zu setzen. Das ist ein Unterschied zwischen reagieren und agieren. An anderer Stelle in einem anderen Kontext heisst das: ‚gelebt werden‘ – hier: ‚gearbeitet werden‘ – also fremd bestimmt.

Die Lösung im 3-Satz: Die Führungskräfte sind (kommunikativ) gefordert, die Zielausrichtung klar zu machen und präsent zu halten – immer! Sprechen Sie nicht über Ziele, sondern was jedes Teammitglied an Wertbeitrag ZUM Gesamtziel leisten kann. Diesen Aufgaben geben Sie Priorität und der Einzelne kann jederzeit reflektieren, ob er die richtigen Dinge für seinen Wertbeitrag tut.

‚Iirgendeine‘ Haltung im Team behindert

Eine Teamleistung entsteht, mit welcher Einstellung und welchem Mindset sich jeder Einzelne engagiert. Im optimalen Fall eines kollektiven Wollens ergibt die Summe davon die gewünschte Produktiv-Kraft; Hier ist der Unterschied zu sollen. Im ‚wollen‘ zeigt sich der Anspruch, den jeder an sich selbst hat. Das erfordert Disziplin und die Willensstärke, auch bei einem kleinen Rückschlag dann dranzubleiben. Wer aufgibt, gibt sich und das Team auf – eine Fehlhaltung. Das Bestreben, nur selbst zu brillieren, hat in einem funktionierenden Team weder Platz noch Anspruch. Das Teamziel ist die Verantwortung, nicht Verpflichtung, die anderen Teammitglieder dabei zu unterstützen, ihren Beitrag erfolgreich zu leisten – Die Praxis sieht manchmal anders aus. Eigene Interessen stehen vor dem des Teams. Teamziele werden dafür (bereitwillig?) losgelassen, wenn es mal schwierig wird.

Die Lösung – kompakt: Bereits bei der Auswahl der Mitglieder im Team die Erwartungen klar nennen und die Kollegen nach Passung auswählen. In existenten Teams kann die Leitung das offen ansprechen – Mit gelingendem Lob und ein Defizit wertfrei benennen. Miteinander verhandeln, wie jeder Einzelner sich optimal im Team einbringen kann. Das ist Haltung.

Es klemmt – IN der Kommunikation

Jeder kennt sie, die typischen Fallstricke in der Kommunikation: Diese wurden in diesem Blog hinreichend kommuniziert. Gerne fehlt Offenheit, Besitzstandsdenken, Fakten werden nicht geteilt und konstruktives Feedback wird vermieden, um Konflikten (‚Kuscheln‘) aus dem Weg zu gehen. Die Ursache ist einfach und aufwändig: a) es einfach zu tun und b) zu relisieren, dass der kleinste gemeinsame Teiler, wo eine Störung entsteht, die (unerfüllte) Erwartungshaltung durch fehler- oder lückenhafte Kommunikation ist.

Die Lösung in zwei Sätzen: Sprechen Sie Ihre Vorschläge, ihre Erwartungen dem Team gegenüber und auch gemeinsam klar aus. Definieren Sie ihre Regeln, halten Sie diese ein, beobachten Sie die Dynamiken und machen diese transparent, wenn etwas gut (Lob öfter als Kritik) bzw. nur suboptimal läuft und hinterfragen Sie regelmässig, ob das Regelwerk noch optimal justiert funktioniert.

Mit diesen 5 Punkten im Hinblick auf das eigene Team ist ein solides Fundament gebaut, daß die Wahrheit: „Wer kooperiert, multipliziert.“ auch funktioniert.

und nocheine Lösung: b)

Buchen Sie mich. Zu Ihrem DONE. Das ist mit 5+1 einfachen Steps Ihr persönliches Six-Pack.
Kommunikation folgt Regeln mit Sinn. Die Regeln sind festgeschrieben – damit diese zum Ziel führen. Schon sind eindeutig zwei Mehrdeutigkeiten enthalten: Welchem Ziel? Meinem? Ihrem? Unserem? Und Sinn – mein Wert hinter Sinn ist (vermutet) ein anderer als Ihr Wert. Und beide Werte sind gut und richtig – nur nicht gleich (und schon gar nicht identisch). Vorschlag: Damit Sie und ich aufrichtige Gewinner in unserem Gespräch sind, nutzen Sie 6 agile Steps (ein Mix ist möglich – was weg lassen nicht).

  • der Erstkontakt
    • … den Schritt kann ich Ihnen nicht ersparen. Sie haben ein Thema, Projekt oder Dinge zu erledigen, ich bin verfügbar. Wir sprechen darüber – wann?
  • die Definitionen
    • Wir klären u.a. Ansichten und Definitionen. Auf dieser Basis haben wir eine gemeinsame Basis für alles weitere, was Ihnen IN Ihrem Thema wichtig ist.
  • die Abstimmung
    • Wir fixieren uns auf konkrete Punkte, stimmen diese ab und können Details dieser Punkte besprechen. Das hilft, im Fokus der Inhalte zu bleiben.
  • die Einschlüsse
    • Innerhalb des Fokusses (next Call), kann ich Ihnen nach der IST-Analyse weitere Punkte oder Ergänzungen aus der Analyse mit Sinn einbringen.
  • die Details
    • Sie entscheiden über diese Details, ob und wie diese im Auftrag enthalten sind. Art, Priorität und Umfang werden gefixt und klar dokumentiert.
  • das Ergebnis geliefert
    • Das Projekt wird übernommen, Arbeit, Inhalte und Ergebnisse erbracht. Sie sehen Ergebnisse / Fortschritte mit gezielter Kommunikation / Monitoring.

Preise (m)einer Arbeit

Standard.im Auftrag
58 EUR.per 30 min.
Home Office.auch vor Ort*
zzgl. Auslage.falls nötig
Zuschlag.je 100 km
10 EUR.*ab Potsdam
alle Preise.netto!

Sie erreichen das Kontaktformular.

> 22 Tage.im Projekt
53 EUR.per 30 min.
Home Office.auch vor Ort*
zzgl. Auslage.falls nötig
Zuschlag.je 100 km
10 EUR.*ab Potsdam
alle Preise.netto!

Sie erreichen das Kontaktformular.

(Ihre) Ziele meiner Arbeit

Ich biete in meiner Arbeit 6 Schritte, die meinen roten Faden darstellen, an. Diese sollen (nur) eine Struktur neben der laufenden, täglichen Arbeit darstellen, leiten mich aber bei all meinen Aktivitäten – so wie ein roter Faden.

  • observieren
    • Keine Diagnose ohne Befund – weiß jeder guter Arzt (sollte…). Bei der Arbeit mit Menschen stehen diese im Mittelpunkt und keine Prozesse – auch das sollte so sein. Also wird vorab genau + wertfrei hingesehen / hingehört. Befund kommt von befinden – und finden steckt in dem Wort drin.
  • validieren
    • (Nicht) Jedes sichtbar verborgene(s) Impediment (ich nenne es Defekt) ist ein- und -deutig, offen- oder (in-) direkt er-sichtlich. Die Menge der erhobenen Eindrücke werden validiert, nötigenfalls harmonisiert (und gewichtet), damit im Fortschritt eine valide Struktur erkennbar wird.
  • strukturieren
    • Jetzt wird priorisiert – und hier werden oft vergangene Fehler deutlich sichtbar. Strukturieren / priorisieren ist ein ein sachlicher Prozess über Dringlichkeit, Gewichtung und Relevanz. Befindlichkeiten, Macht und Positionen, die (mal) so waren, wie sie sind, spielen SO nicht (mehr) mit.
  • konsolidieren
    • Dieser Schritt, konsolidieren, ist neben dem (zeitnahen) optimieren des gesamten Extrates oft schwer und neigt zum scheitern. (Lieb-) gewonnenes (UN-) Vermögen, los zulassen, auf später zu delegieren, mit Emotionen, kosten teil- (weise) Kraft und zehren an organisatorischer Einsicht.
  • etablieren
    • Das Extrat – wie ein Konzentrat – das, was übrig (ens) und somit wichtig ist, wird jetzt gemacht. Die Existenz dessen ist das eine, das praktizieren / verinnerlichen das andere. Lernen ist einfach (gesagt) das Neu erkannte repetieren – mind. 1x (manchmal oft – auch öfter (nur) machen).
  • manifestieren
    • Fertig? Nein. Das ist erst, wenn dem nichts mehr hinzu-zu-Fügen ist. Ist das jetzt fix? Und fertig für das Protokoll? Was kann an überflüssigem jetzt danach (weg-) gelassen werden? Nur von hier aus ist weiteres konsolidieren iterativ gesichert – es wird fest – und valide gesichert.

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