Change im Kopf, big picture für agile Methoden mit Scrum, Kanban, NLP und preussische Tugenden; ©2016 Kopitzke.PRO

Und jetzt locker auf– lösen (gehen) mit …

Küchenmesser schneiden und stechen, Schwerter und Scheren auch. Alle sind irgendwie gleich. Es kommt darauf an, was Sie damit machen. Das gemeinsame ist ‚Stahl‘, ’spitz‘ oder doch ‚Metall‘? Was Sie damit verbinden, steuert Ihre Assoziation. Wie ein Attribut, ein ‚Tag‘, ein Label, ein übergeordneter Begriff, den Sie für sich selbst in Ihrer Welt definiert und abgelegt haben. Somit ist in Bezug auf die Gemeinsamkeiten eines Changes, der reale Umstände verbessern soll, in den Tags zu finden. Je unspezifischer und allgemeiner diese sind, desto mehr Freiraum erhält der Einzelne in seiner Welt, mit den Tags, die ein Tool darstellen, und seiner Assoziation und im Rahmen seiner Möglichkeiten sein Bestes zu geben. Mir selbst hilft dabei das Realtimeboard. Schlank, schnell, webbasiert und, je nach Rolle des Anwenders ODER des gewünschten Ergebnisses recht universell einsetzbar. LEAN: Konsequent umgesetzt.

un-(d) mögliche(n) Ableitungen, …

Darf ich mal regeln? Wenn es nicht so granular einfach wäre … . (Derzeit) 9 Punkte, auf die ich bis jetzt gekommen bin. Diese werden von einer Klammer umfasst und diese greift immer. Es ist meine Sicht auf die Dinge, die um mich herum geschehen – ohne Anspruch, vollständig zu sein noch als absolut richtig zu gelten. Sie können aber im Sinne eines guten Changes … wirken. Diese Klammer ist (geregelt): 60:30:10. Ca. 60% aller Dinge müssen (irgendwie) geregelt sein, 30% können agil gehandhabt werden und die restlichen 10% sind weder plan- noch vorhersehbar (wobei sich das mit den 10% weiter ausdehnt). Können Sie das aushalten? Dazu komme ich später noch …

um Dinge geregelt zu kriegen …

(und das gilt auch): Nutzen Sie max. 60% aller Energie für laufendes To Do, Tagesgeschäft, geplant oder ongoing. 30% für „agiles Zeugs“ incl. Analyse, um diese 30% weiter zu minimieren und 10% für „Firefighting“, um eine Reserve zu halten. Das ist alles, was brennt, sofort und unmittelbar asap erledigt werden muß. Pareto schuf 80:20, heute hat sich ein weiterer Anspruch zum Teil massiv etabliert: die angemessene Reaktion auf die Dynamik aller Systeme untereinander, die nicht vorhersehbar ist.

Analog denken und Ungenauigkeiten bewusst zuzulassen. Das bitte nur, sofern die Größe der Ungenauigkeit gut bekannt ist.
Beruf, berufen sein ist keine Arbeit sondern eine Beschäftigung mit einem Thema, das man wirklich will und Spass macht.
Cui bono?
 (Wem nützt es)? Fange nichts an, solange unklar ist, wer den primären, sekundären und den tertiären Nutzen zieht.
Digital
 handeln ist nach A. und C. das unbedingte, analytische Tun, um eine Aufgabe, eine Situation / Lebenslage zu stemmen.
Erfahrung
 erweitern strebt gewollt zu Wissen und geniesst die folgende Befriedigung, dieses für sich gut angewendet zu haben.
Freizeit
 frei halten ist der partielle Ausgleich, sich bewusst mit fremden Themen zu beschäftigen. Ihr Kopf kommt da noch drauf.
Grenzen
 hindern Glaube. Das ist das „Gefühls-Zeugs“ im Bauch, wenn über Iterationen ein Gedanke „heranreift“. „Es“ zulassen hilft.
Haltung
 (selbst auf-)recht halten heisst, Ihre Haltung so lange zu vertreten, bis C und G andere (bessere?) Antworten liefern. In meiner Welt ist da auch etwas „Rückrat“ drin.
Iterativ
e Interaktion wiederholt stetig  AI. Es kann kein genug geben, um sich (und ggfls. seine Umgebung) zu verbessern.

In dieser Ableitung besteht von und zu allem eine Wechselwirkung. Mit Menschen und (in und an) Systemen zu arbeiten heisst, auch ein Risiko einzugehen. Sie werden früher oder später belohnt. Falls ein Früher gewünscht ist, begleite und aktiviere ich Ihren Change.

auf dem Weg von Preußen (die Tugend)

Ich (selbst) bin kein Preuße …“ Fernab von Preußen und nur zur Erinnerung: Es geht (auch) um Tugenden wie diese hier: „Sei: Gewissenhaft aufrichtig, bescheiden, ehrlich, fleißig, gerade heraus und dabei gerecht, halte Deine Umwelt mit Spar- und Sauberkeit in Ordnung, erfülle pünktlich Deine Pflichten, schaffe redlich unbestechlich und mit Zurückhaltung und verfolge zuverlässig Deine Ziele.“ Ich sehe 2 Dinge: das vorstehende zu LEAN oder Kaizen ist in diesen preußischen Tugenden (auch) enthalten. Und: Preußen hatte auch schon gute Werkzeuge. Nicht perfekt, aber funktionierend. Preußen ist Geschichte, die Tugenden – auch? Ich denke nicht. Sofern diese in unsere heutige Welt passen. Das ist der eigentliche Schlüssel! Die Direktive: „Sei tugendhaft.“ scheitert oft erst am ‚Wollen‘ und dann am Sinn. Es sind Werte, ausgedrückt durch Eigenschaften (Tags), die heute als gut und nützlich verstanden werden. Verstanden? Aha, Verstand, also gesunder Menschenverstand. Ein Arbeitspaket, um nochmal kurz zurück die Methoden wie Scrum, Kanban und die anderen zu streifen, das nicht in der Schule gelehrt wird. Gut ist: Früher oder (oft) später kommt man da drauf. Der „Selbstdenker“ vielleicht früher.

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