Der agile Knoten - alle aufgelöst? Mit Kommunikation von Kopitzke® gelöst
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Design Thinking

Ganz PROvokant gesagt und an diese Stelle passt es: Design Thinking bedeutet, sich als Entwickler zuerst mit dem User zu beschäftigen und erst danach mit Funktionen. Oder von der anderen Seite aus gesehen: Was nützt dem Projekt oder der Software das beste Feature un/oder die tollste Funktion (incl. epochaler Programmiertricks), die der End-Kunde (nicht ein Steakholder) nicht nutzt geschweige denn sieht oder die Ihn noch nicht einmal interessieren?

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Der Prozess als solches – einfach gezeigt

Der Idealfall ist: Mit Hilfe von Design Thinking sollen Anwendungen entstehen, die den Nutzer sofort überzeugen, die keine Eingewöhnung und keine Lektüre des Manuals erfordern.

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Schöne, heile Welt, die nicht immer der Realität entspricht. Gern gemachter Fehler: Die Zusammensetzung des eigentlichen Design-Teams ist zu gleichartig. Überspitzt gesagt: eine Fachkraft für Raum-Reinigung oder eine engagierte Altenpflegekraft, vor denen ich Respekt zolle, kann den Prozess ordentlich in Schwung bringen. In der Vergangenheit ging es bisher immer um die Qualität des Codes, der auch als Bewertungskriterium herangezogen wurde. Der ist schon wichtig, weil schlechter Code Software schwergängig und unzuverlässig macht. Die mit Sicherheit kommende Wartung des Codes ist somit ein Problem, was in die Zukunft ‚gebeamt‘ (verschoben) und dann auf die Füße fallen kann. Das andere Problem, was erkannt wurde, ist nur, dass guter Code Software auf der anderen Seite nicht notwendiger- oder zwangsweise nutzerfreundlich macht. Dazu gehört mehr, wie z. B. eine genaues Zielbild des optimal (multiplizierbaren) Benutzers. Siehe Video.


Heute erwarten die Endkunden vor allem: Usability sprich Nutzerfreundlichkeit. Ein Programm muss nicht nur funktionsfähig, sondern auch schnell zu verstehen, leicht zu bedienen und idealerweise in (zumindest optisch) gleicher Form über unterschiedliche Plattformen nutzbar sein. Dieser gedankliche Ansatz lässt sich auch auf Projekte in anderen Wirtschaftbereichen übertragen, denn die Grenzen zwischen Nutzbarkeit und Schönheit weichen auf.

Das große Warum entscheidet

Richtige Infos, richtige Stelle, richtige Personen

Bevor es in Richtung Agilität geht, ist es mir aus kommunikativer Sicht wichtig, ein paar Begrifflichkeiten wieder auf den Boden der harten Tatsachen zu holen. Es gibt hier zuviele Irrtümer, die schon Gaston Bachelard in dieser Form erkannte: „Es gibt keine Wahrheit ohne korrigierte Irrtümer.“ Ebenso das (Un-)verständnis einiger Zeitgenossen, mit Sprache, die ja eigentlich Informationen transportieren soll (möglicht fehlerfrei), um genau diese Informationen „uneigentlich“ und eindeutig zu übermitteln. Logisch, daß es nicht immer nur schöne und gute Infos gibt, die anderen werden gerne von der (unternehmens-) Realität bewusst entfernt, damit wenigstens die Tonalität und eine möglichst fluffige Interpretation schön bzw. intakt bleibt. Es ändert trotzdem nichts: Realitäten sind nicht verhandelbar. Sie sehen den agilen Knoten. Entknotet ist es ’nur‘ ein Seil.

Viele Firmen kommen ganz gut zurecht – auch ohne Agile. Natürlich könnte einiges anders und gewünscht besser laufen. Der CFO will mehr Umsatz, die Produktion bessere Aufträge und der Mitarbeiter weniger Stress. So ‚eigentlich‘ wissen wir, woran es liegt …, eigentlich.


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